Kathetergestützte Verödung



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Kathetergestützte Schaumverödung – ClariVein®

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Rotierender Spezial-Katheter & Flüssigkeit


Bei dieser Kathetergeneration werden Krampfadern nicht thermisch und ohne die Notwendigkeit einer erweiterten Betäubung verödet.



Kathetergesteuerte Verödung von Venen

Die Behandlung wird direkt in der Wahlarztordination in Steyr ambulant von Dr. Mitterhauser und seinem Team durchgeführt und hat Vorteile bei bekannter Allergie gegen Betäubungsmittel.


Ablauf der Katheterbehandlung mittels ClariVein®


Die Behandlung der kathetergesteuerten Verödung führt Dr. Mitterhauser in seiner Ordination mit einem ClariVein® Katheter durch. Mittels Ultraschall wird dabei ein dünner ClariVein® Katheter in die zu behandelnde Venen vorgeschoben. Hierbei „schlägt“ ein schnell rotierender Draht mit abgewinkelter Spitze gegen die zu verschließende Gefäßinnenwand und erzeugt somit ein Zusammenziehen der betroffenen Vene. Zeitgleich wird ein flüssiges Verödungsmittel durch den Katheter verabreicht und in die betroffene Zone injeziert. Durch die rotierende Draht-Spitze kommt es zu einem Verwirbeln des Verödungsmittels und zu einem gleichmäßigen Kontakt mit der gesamten Veneninnenwand. Diese wird dadurch über die gesamte Länge hin verödet, wodurch punktgenaue Verödungen auch bei übergewichtigen Personen möglich sind.


Im Vergleich zu anderen Methoden


Vorteil dieser Methode im Vergleich zu den anderen Kathetertechniken sind, dass es zu keiner Schädigung der venenbegleitenden Nerven, oder zu Schmerzen durch Hitze (Radiofrequenz & Laser) kommen kann. Diese Nachteile werden somit durch den Einsatz dieser kathetergesteuerten Verödung eliminiert. Dadurch ist ebenso eine schnelle Rückkehr zu Alltagsaktivitäten und auch die gleichzeitige Behandlung beider Beine möglich. Im Vergleich zur Radiofrequenzablation oder zur Laserablation ist hierbei keine Betäubung notwendig. Ebenso dauert eine Behandlung im Schnitt nicht länger als 30 Minuten.

Mechanico-Chemisches Verfahren (MOCA)

Mechanico-Chemisches Verfahren (MOCA)


Video zur Mechanico-Chemischen-Ablation:




Häufige gestellte Fragen zu ClariVein:


Ist eine Beträubung notwendig?

Nein – Eine minimale lokale Betäubung ist nur an der Einstichstelle notwendig.

Ist die Behandlung mit dem Katheter schmerzhaft?

Die behandelten Patienten sprechen oft von keinen oder nur geringen Schmerzen.

Wie sieht es mit Nebenwirkungen aus?

Nach der Behandlung kann es zu einem leichten Ziehen entlang der behandelten Vene kommen.

Gibt es schon Langzeitergebnisse?

Ja, diese Behandlungsmethode wird seit 2010 erflogreich in Holland und England durchgeführt und zeigt zufriedenstellende Ergebnisse.

Bin ich nach dem Eingriff beeinträchtigt?

In der Regel können Patienten nach dem Eingriff sofort ihren üblichen Tätigkeiten weiter nachgehen und auch ganz normal Sport treiben.

Was ist nach dem Eingriff zu beachten?

Nach der Behandlung sollten Sie sich zukünftig viel bewegen und spazieren. Am am Tag der Behandlung und an den Folgetagen (eine Woche) sollte man ebenso einen Kompressionsstrumpf tragen.



Vorteile einer ClariVein® Behandlung

Exzellentes optisches Ergebnis


Deutlich weniger Schmerzen während & nach der Behandlung


Kurze Behandlungsdauer


Alle Vorteile der anderen Methoden

Weitere interessante Vorteile:


Exzellentes Ergebnis

Wie auch bei den anderen Verfahren wird durch die kleine Einstichstelle der Katheter eingeführt und somit nur eine kleine Einstichwunde erzeugt.

Dr. MitterhauserInterventioneller Radiologe

Minmale Schmerzen

Bei dieser Methode kommt es zu keinem „Verbrennen“ der Venen durch Laser oder Hitze, wodurch man auch kein brennendes Gefühl verspürt.

Dr. MitterhauserFacharzt für Radiologie

Kurze Behandlungsdauer

Die kathetergestützte Methode ermöglicht kurze Eingriffszeiten (unter 30 Minuten) – dies ist auch für beide Beine gleichzeitig durchführbar.

Dr. MitterhauserAllgemeinmediziner & Notarzt

Weitere Behandlungsmöglichkeiten